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Gesundheit und Pflege

Gesund zu bleiben, ist mit zunehmendem Alter der meist geäußerte Wunsch bei Meinungsumfragen, was dem Menschen wichtig ist. So selbstverständlich es ist, in jungen Jahren gesund zu sein, so wahrscheinlich ist es, mit zunehmendem Alter eine oder mehrere chronische Krankheiten zu entwickeln.  Sich auch im Alter weitgehend gesund zu fühlen, hängt von vielen Faktoren ab.  Die stärkste Bedeutung hat der Bildungsfaktor. Bildung ist wichtig, sowohl für stärkeres gesundheitsbewusstes Verhalten, wie auch für gesunde Ernährung, für häufigere Bewegung, für eine gesundheitsfördernde Wohnumgebung und für medizinische Vorsorgemaßnahen.

Vom Leben und ihrer Bildungsbiographie eher benachteiligte Menschen haben im Alter ein höheres Krankheitsrisiko. Damit mit vielen Erkrankungen einhergehende gesundheitliche Einschränkungen nicht unausweichlich zu Pflegebedürftigkeit führen müssen, setzt sich das Netzwerk  dafür ein, auch die sozialen und finanziellen Folgen zu berücksichtigen und  frühzeitig niedrigschwellig wohnortnahe Präventionsmaßnahmen für Menschen im Alter zu entwickeln, zu fördern und zu etablieren.

Link zu moment-hessen.de und http://www.diakonie-hessen.de/presse/pressemitteilungen/details/article/projekt-agil-fuer-hochaltrige-menschen-gestartet.html

 

 

Dagmar Jung (Diakonie Hessen, Abteilung GAP - Gesundheit-Alter-Pflege)

Tel. 069 / 79 47 99 63 29

E-Mail: Dagmar.jung@diakonie-hessen.de

 

Gabriele Hösl-Brunner (Diakonie Hessen, Referentin für gemeinwesenorientierte Arbeit)

Tel. 069 / 79 47 63 74

E-Mail: Gabriele.hoesl-brunner@diakonie-hessen.de

 

Annegret Zander (ev. Kirche Kurhessen-Waldeck, Fachstelle Zweite Lebenshälfte)

Tel. 06181 / 96 91 20

E-Mail: Annegret.zander@ekkw.de

 

Martin Erhardt (Bildungsarbeit mit Älteren)

Tel. 06151/6690-186 

E-Mail: martin.erhardt@ekhn.de  

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