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Demenz

Alter ist der größte Risikofaktor für eine Demenzerkrankung. Demenz ist in den Medien, der Öffentlichkeit und der Gesundheitspolitik fast ausnahmslos durch ein defizitäreres Bild geprägt. Der Gedanke, nach und nach die intellektuellen Fähigkeiten zu verlieren, Persönlichkeitsveränderungen ausgesetzt zu sein, ohne dass die Medizin oder der eigene Wille dies aufhalten oder beeinflussen können, löst verständlicherweise Angst aus.  Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen befinden sich in den verschiedenen Entwicklungsstadien der Demenz zunehmend im Spannungsfeld zwischen selbstbestimmter Teilhabe und Sicherheitsabwägungen,  zwischen Unabhängigkeit und  mit Fürsorge begründeten Beschränkungen individueller Freiheit. Dies bringt für alle Beteiligten im Alltag große Herausforderungen mit sich. Sie brauchen deshalb unser aller Unterstützung.

 

Die Netzwerk-Mitwirkenden nehmen sich verschiedenen Stellen den Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen an. Wir wirken mit an der Entwicklung  gesellschaftspolitischer Positionen, treten ein für und unterstützen die Selbsthilfe der Betroffenen. Wir helfen dabei, lokale Projekte zu entwickeln und die Teilhabechanen von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen zu verbessern.

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