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Was tun wir?

Das Netzwerk dient dem gemeinsamen Informationsaustausch, der fachlichen Qualitätssicherung und der Förderung geeigneter Rahmenbedingungen. Insbesondere sind folgende Aspekte dabei im Blick:

  •     Verbesserung der Zusammenarbeit der Projekte, Einrichtungen und Kirchengemeinden zur Erhaltung von Selbständigkeit im Alter
  •     Verringerung von „Schnittstellenproblematiken“
  •     Schaffung von mehr Transparenz der vorhandenen Möglichkeiten
  •     Entwicklung und Förderung von gemeinsamen Qualitätsstandards und Projekten
  •     Verbesserung der eigenen Angebote durch Zusammenarbeit und Vernetzung (Qualität und Quantität)
  •     Stärkung des fachlichen Austauschs durch jährlich stattfindende Netzwerktagungen, in denen sich über aktuelle Informationen ausgetauscht sowie über die Vorhaben und Ziele des Netzwerkes abgestimmt wird.

Das Netzwerk „Leben im Alter“ ist über die Mitglieder im Steuerungsteam und durch die Zusammensetzung der im Netzwerk Aktiven in vielfältigen Kooperationen und regelmäßig in den Fachverbänden (der Ev. Kirche sowie auf Landes- und Bundesebene), in Einrichtungen von Kirche und Diakonie - mit besonderem Augenmerk auf die „sorgenden Gemeinden“ - präsent und bringt seine Expertise und seine Ideen zur (Zusammen-)Arbeit ein.

Auf den Veranstaltungen der Netzwerkmitglieder wurde das Dreijahresthema 2016-2018 „Selbst- und Mitverantwortung in sorgenden Gemeinden“ gemeinsam entwickelt. Es wird nach innen und außen präsentiert und im Rahmen unterschiedlicher Formate (Netzwerktreffen, Fachtage, Stellungnahmen, Projektideen) bearbeitet und weiterentwickelt.